Ruhetag in Prag für Steffen und Jan

Am Sonntag den 14.05.2017 legten Jan und Steffen einen “Ruhetag” in Prag ein.

Der Tag begann wie immer zuerst mit einem leckeren Frühstück mit ordentlich Kaffee und Brötchen. Gegen 10:00 Uhr haben sie sich in das Abenteuer der Erkundung Prags gestürzt.

Zuerst nutzten sie die Straßenbahn, um in das Zentrum der Stadt zu gelangen. Sie stellten fest, dass hier nicht nur die Auto- und LKW-Fahrer verrückt sind, nein auch die Fahrt mit der Straßenbahn ist riskant und sehr temporeich.

Im Zentrum angekommen, erkundeten sie die Karlsbrücke. Dort waren sehr viele Maler, Musikanten und Kunst- und Souvenierhändler. Nach der Karlsbrücke und gefühlten 200 Fotos gingen sie weiter zur St. Nicolas Kirche.

Jan ist ein begeisterter Kirchenfan. Er hat sie dann auch von innen besichtigt und auch einige Fotos gemacht. Der Besuch der Kirche hat sich absolut gelohnt, da man so viel Prunk, Kirchengeschichte und Malereien in einer Kirche vorher noch nie gesehen hat.

Die St. Nicolas Kirche befindet sich ca. 300 Meter Luftlinie vom Prager Schloss (tschechisch: Pražský hrad) entfernt. Aber in Prag sind 300 Meter nicht gleich 300 Meter. Das Schloss erreicht man nach etwa ebenso vielen Stufen. Um12:00 Uhr waren wir am Schlosseigang angekommen. Zu dieser Zeit fand die Wachablösung statt. Eine Attraktion die man sich anschauen sollte, wenn man in Prag zu Besuch ist. Nach dem Appell sind Jan und Steffen ins Schloss gegangen. Um hinein zu kommen, muss man zunächst durch eine Sicherheitskontrolle bei der die mitgeführten Sachen In Augenschein genommen werden. Des Weiteren wird jeder mit einem Detektor „abgesondet“.

Nach dem wir es nun auf das Gelände geschafft hatten, schmuggelten wir uns in die Warteschlange zum VeitsdomDa wir keine weitere Eintrittskarte erworben hatten, kamen wir nur in den vorderen Teil des Doms. Die ist aber vollkommen ausreichend um in den Genuss von Weihrauch, mittelalterlicher Kirchenbaukunst/Architektur und den Dimensionen der Kunst des Bleiverglasens (wunderbare farbenreiche Fensterbilder) zukommen. Ein absolutes Muss für jeden Pragbesuch!!!!

Im Anschluss schauten wir uns noch ein paar weitere Sehenswürdigkeiten (um alle aufzuzählen würde der Platz nicht reichen) auf dem Gelände an. Der Bereich der Prager Burg ist wie eine Stadt in der Stadt.

Der Abstieg von der Burg führte innerhalb der Burg durch malerische Gassen und einem Weinberg.

Steffen und Jan gingen dann, in Prag selbst, am Rudolfinum, dem Parlament, dem Wenzelplatz, der Staatsbank, unzähligen wunderbaren historischen Gebäuden und am Nationaltheater flanieren. Absolut sehenswert – aber absolut überfüllt. Geregnet hatte es natürlich auch wieder kurz aber die Beiden retteten sich in ein nahegelegenes Brauhaus.

Zu Fuß ging es dann weiter durch die Stadt. Zum Abschluss ihrer Pragtour gönnten sie sich noch die Brauerei / Restaurant U FlekůDort gab es Gulasch mit Speckknödel und gegrillte Haxe.

Zur Mahlzeit (Abendessen) gab es eigenes U Fleků-Bier (Eigenmarke) – sehr lecker.

Nachdem wir unsere Rechnung beglichen gingen wir zur Straßenbahn, um die Abenteuerfahrt nochmal zu erleben. Somit endete unser “Ruhetag” in Prag.

Weiter zu empfehlen ist allerdings auch unser Autocamp in Prag. Sehr freundliches Personal (auch in deutscher Sprache). Sehr saubere Sanitäranlagen und ein kleines Bistro im Rezeptionsbereich. Freies WLAN und Wasser und Strom im Preis mit enthalten.

Tour 2017 – Der 4. Tag “Steffen & Jan”

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